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Research Training Group Translational Research Innovation – Pharma (TRIP)
The Center for drug research, development and safety (ZAFES) intends to support translational research with the establishment of the Research Training Group Translational Research Innovation – Pharma (TRIP) as integral element of the pharma cluster Frnakfurt Rhein-Main.
TRIP is a structured PhD programme in biomedical research. It will foster team work and comprises groups of different disciplines at the Goethe University.
At the focus of drug research at the Goethe-University, the participants of the research training group TRIP will obtain insights into translational medical research and will learn in detail the methods of their field. PhD projects will encompass research into causes, genesis and progression of the diseases as well as into prevention strategies, diagnostics and treatment.
The focus is on the following research platforms
- Pain
- Multiple Sklerosis
- Autoimmune Diseases and
- Diabetes mellitus
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Doktorandenkolleg Translational Research Innovation – Pharma (TRIP)
Das Zentrum für Arzneimittelforschung, -entwicklung und -sicherheit (ZAFES) beabsichtigt mit der Einrichtung des Doktorandenkollegs Translational Research Innovation – Pharma (TRIP) als integralem Baustein des Pharmaclusters Frankfurt Rhein-Main die Stärkung der bisher in Deutschland unterrepräsentierten translationalen Forschung, um die unzureichende Translation von Erkenntnissen der Grundlagenforschung in therapeutische und/oder diagnostische Verfahren zu fördern. Durch das neue praxisorientierte Ausbildungsangebot soll eine nachhaltige Weichenstellung zur Ausbildung des exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses als kritischer Schlüsselfaktor zur Stärkung des Innovationsstandortes Deutschland vorgenommen werden. Auf der Basis des gemeinsamen Ziels, die Innovationslücke bei der Entwicklung von Arzneimitteln für bisher unzureichend oder nicht behandelbare Erkrankungen zu schließen, wird das TRIP als Teil eines open innovation-Netzwerks in der Rhein-Main Region etabliert.
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Promotionsstelle – PhD / naturwissenschaftliche/r Doktorand/in
Tumorforschung
Im Institut für Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie in der Arbeitsgruppe von Prof. Radeke (Immunpharmakologie) ist ab sofort die Stelle einer/eines Ph.D. Student/in – Naturwissenschaftlichen Doktorand/in im Rahmen eines von Merck Serono für drei Jahre geförderten Projektes des Graduiertenkollegs 1172 Biologicals ist zu besetzen.
Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich insbesondere mit pathologischen Prozessen wie der Entzündung und der Tumorgenese. In dem Dissertationsprojekt soll die Rolle von Dendritischen Zellen (DC) und ihrer Zytokinpoduktion (IL-12, IL-23) während der Tumorentwicklung näher untersucht werden. Die Experimente konzentrieren sich dabei auf die Auswirkungen einer differentiellen Regulation von IL-12 u.a. durch p47phox (J Immunol. 2009) in einem Mausmodell des Melanoms. Desweiteren sollen Interaktionspartner und Aktivierungsmechanismen dieser Regulation auf molekularer Ebene untersucht werden. Bei positiven Anti-Tumor Effekten sollen gentechnisch veränderte Dendritische Zellen im Krankheitsmodell auf einen möglichen Nutzen von therapeutisch eingesetzter shRNA oder microRNA ausgetestet werden. Die dafür notwendigen Methoden, wie Klonierung, Transfektion und Transduktion werden in Laboren der Sicherheitsstufe 1 und 2 stattfinden.
Der/die Bewerber/in sollte einen Universitätsabschluss in Biologie, Pharmazie, Biochemie oder Biotechnologie und bereits erste Erfahrungen in
- Zellbiologie (Kultur von Säugerzellen)
- Molekularbiologie (Klonierung, Plasmid-Präparation, lentivirale Transduktion)
haben. Sehr wünschenswert sind Kenntnisse in der Immunologie (z.B. Western Blot, FACS und/oder Immunhistochemie) sowie in tierexperimentellen Arbeiten (Betäubung, Applikation von Substanzen, Organentnahme). Vorkenntnisse auf diesem Gebiet werden jedoch nicht vorausgesetzt. Erwartet werden gute Englisch- und PC Kenntnisse. Die Doktorandenstelle ist neben der angebotenen Graduiertenausbildung des Graduiertenkollegs 1172 Biologicals unter dem Dach der Graduiertenschule FIRST organisiert. Es findet ein offizielles Auswahlverfahren mit Erfolgschancen nur für exzellente Bewerber/innen (Durchschnitt <1,5) durch ein Auswahlkomitee statt. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Das Klinikum sieht sich verpflichtet, den Anteil an Frauen zu erhöhen. Frauen sind daher ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.
Die Bewerbung mit Lebenslauf, Lichtbild und Zeugnisse senden Sie bitte an:
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
Institut für Allg. Pharmakologie und Toxikologie
pharmazentrum frankfurt
Prof. Dr. H.H. Radeke
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt
oder per Email an:
In der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Liliana Schaefer am Institut für Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Frankfurt/Main ist ab dem
01.08.2011 eine Doktoranden-Stelle zu besetzen.
Unsere junge und international zusammengesetzte Gruppe arbeitet auf dem Campus des Universitätsklinikums in einem modernen Labor mit guter apparativer Ausstattung. Wir befassen uns mit Komponenten der extrazellulären Matrix, die neben ihren strukturellen Funktionen auch als Signalmoleküle wirken können. So kann beispielsweise ein Proteoglycan der extrazellulären Matrix als endogenes danger signal eine pro-inflammatorische Wirkung ausüben (Moreth et al. J Clin Invest 2010; Schaefer L et al. J Clin Invest. 2005; Babelova A et al. J Biol Chem. 2009).
Die Bewerberin/der Bewerber sollte einen erfolgreichen Abschluss in Biologie, Biochemie oder einem ähnlichen Fach besitzen. Vorkenntnisse in Molekularbiologie, Zellbiologie und Biochemie, sowie die Bereitschaft zu tierexperimentellen Arbeiten sind erwünscht. Wenn Sie außerdem Kreativität, Eigenmotivation und Teamfähigkeit mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Wenn Sie in dieser Stelle eine vielfältige Herausforderung sehen, die Sie motiviert, fördert und weiterbringt, dann richten Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lichtbild, CV, Zeugniskopien etc.) per E-mail an:
Frau Prof. Dr. Liliana Schaefer,
E-Mail:
Telefon: 069/6301-7899
Fax: 069/6301-83027
Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität
Theodor-Stern Kai 7, Bau 77 - 3.108a
60590 Frankfurt am Main
Postalisch eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt.
Key references:
1. Moreth K, Brodbeck R, Babelova A, Gretz N, Spieker T, Zeng-Brouwers J, Pfeilschifter J, Young M, Schaefer RM, Schaefer L: The proteoglycan biglycan regulates expression of the B cell chemoattractant CXCL13 and aggravates murine lupus nephritis. J Clin Invest 120: 4251-72, 2010
Highlight: Nature Reviews Immunology 11, 6-7 (January 2011) | doi:10.1038/nri2911
2. Babelova A, Moreth K, Tsalastra-Greul W, Zeng-Brouwers J, Eickelberg O, Young MF, Bruckner P, Pfeilschifter J, Schaefer RM, Gröne H-J, Schaefer L: Biglycan: a danger signal that activates the NLRP3 inflammasome via a Toll-like- and P2X-multireceptor complex. J Biol Chem 284:24035-24048, 2009
Editorial choice: L. B. Ray, Tissue Damage Sensor. Sci. Signal. 2, ec301 (2009)
3. Schaefer L, Babelova A, Kiss E, Hausser HJ, Baliova M, Krzyzankova M, Marsche G, Young MF, Mihalik D, Gotte M, Malle E, Schaefer RM, Grone HJ: The matrix component biglycan is proinflammatory and signals through Toll-like receptors 4 and 2 in macrophages. J Clin Invest 115:2223-2233, 2005
Am Institut für Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie des Klinikums der Goethe-Universität Frankfurt am Main – Molekulare Pharmakologie/Wundheilung, Arbeitsgruppe Prof. S. Frank – ist ab sofort eine Stelle als
Naturwissenschaftliche/r Doktorand/in
zu besetzen.
Die Stelle ist assoziiert mit dem Graduiertenkolleg 1172 „Biologicals“. Neben vielfältigen Angeboten zum Erwerb von wissenschaftlichen Schlüsselqualifikationen können die Doktoranden innerhalb dieses interdisziplinären Netzwerkes auf das Wissen unterschiedlicher Fachgebiete zurückgreifen.
Wundheilungsstörungen sind ein Problem von zunehmender klinischer Bedeutung. Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Aufklärung molekularer und zellulärer Mechanismen der Hautregeneration nach Verletzung und Transplantation. Unser primäres Ziel ist die Identifizierung neuer therapierelevanter Faktoren zur Behandlung chronischer Wundheilungsstörungen. Dazu nutzen wir etablierte Zellkultur- und Wundheilungsmodelle in gesunden, adipös-diabetischen und transgenen Modellen der Maus. Moderne Methoden der Molekular- und Zellbiologie sowie der Histologie finden Anwendung bei der Durchführung des Projektes. Für weitere Information siehe Goren et al, Am J Pathol 175, 132 (2009), Linke et al, J Invest Dermatol 130, 876 (2010) und Schürmann et al, Ann Surg 249, 519 (2009).
Stellenbewerber/innen sollten ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium vorweisen können und Motivation für wissenschaftliches Arbeiten sowie Bereitschaft zu tierexperimentellem Arbeiten mitbringen. Wenn Sie Interesse an dieser Art biomedizinischer Forschung haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Sollten Sie an einer Mitarbeit interessiert sein, senden Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (CV plus Foto) und Referenzen per E-Mail an Herrn Prof. Stefan Frank ().
Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.grk-1172.de
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