Archive/Future Events
   News
   Press Releases

Get the hottest
news about
FIRST
Open Position
PhD
positions
available
Press Releases
& News
Read more about
FIRST


Call FIRST

+49 (0) 69/798-29801

Mail FIRST




   

Press Releases

 


What you don’t learn during your undergraduate studies

One year ago, the graduate schools FGS, OSS and FIRST were opened.

 


  press releases by the University of Frankfurt
  University of Frankfurt (English)
  UniReport 8/2008

 

 
zurück zur Übersicht

Entnommen aus UniReport 8/2008 (41.Jahrgang, S.12)

Kein Sommer ohne Wissenschaft

FIRST-Sommerschule in Österreich

 

Welcome to the Summer School 2008 in Aigen«, begrüßte Prof. Dieter Steinhilber am Sonntagmorgen die Doktoranden und Betreuer des internationalen Graduiertenkollegs 757, ›Roles of Eicosanoids in Biology and Medicine‹ und der Graduiertenschule FIRST (Frankfurt International Research School for Translational Biomedicine). Vom 6. bis 13. September war FIRST mit den DFG-geförderten Graduiertenkollegs 757 und 1172, ›Biologicals‹, in Aigen im Ennstal zu wissenschaftlichen Vorträgen von Doktoranden und internationalen Experten zusammengekommen, um Ergebnisse zu diskutieren und Ideen auszutauschen. In der ersten Wochenhälfte ging es um Entzündung und Schmerz sowie das Herz-Kreislaufsystem. Aufgrund der Zusammenarbeit im internationalen Graduiertenkolleg reisten auch Doktoranden und Betreuer vom Karolinska Institut in Stockholm an und diskutierten ihre Forschungsergebnisse. Von Prof. Marc Peters-Golden (Universität Wisconsin) erfuhren die Doktoranden nicht nur neustes über Schmerz- und Entzündungsmediatoren bei Lungenkrankheiten, sondern in kleineren Gesprächsrunden auch viel über das US-amerikanische Universitätssystem. Umgekehrt war Peters-Golden auch sehr an der strukturierten Doktorandenausbildung der Universität Frankfurt interessiert, warum ausländische Hochschulabsolventen, zum Beispiel aus Indien, China, Polen, Pakistan oder dem Jemen, zu FIRST kommen. Um Krebsforschung, Biologicals und Virologie ging es in der zweiten Wochenhälfte mit dem Graduiertenkolleg 1172. Der Arzt und Humangenetiker Prof. Charles Coutelle (Imperial College London) berichtete über Mukoviszidose, diskutierte sehr angeregt mit Doktoranden über ihre Ergebnisse, aber auch über ihre Karrierewünsche. Prof. Albrecht Müller (Universität Würzburg) stellte Neuigkeiten aus der Stammzellenforschung vor und erörterte mit den Anwesenden ethische Aspekte. Dieter Steinhilber war begeistert: »Dieses Jahr hatten die Doktorandenvorträge ein extrem hohes wissenschaftliches Niveau.« Lebhafte Gesprächsrunden ergaben sich nicht nur im Seminarraum, sondern auch beim Grillfest am Ankunftstag oder in gemütlicher Runde nach dem Abendessen.
Ort der Summer School war der Seminarraum des Jugendgästehauses Putterer Schlössl. Dass alles unter einem Dach stattfand, wurde von allen Teilnehmern sehr begrüßt. Das Freizeitprogramm durfte natürlich auch nicht zu kurz kommen. Der Putterer See lockt einige zum Schwimmen, denn der See ist einer der wärmsten Moorseen in den Alpen. Direkt am Haus wurden Fuß- und Volleyball gespielt. Morgens um 6.30 Uhr traf sich stets eine kleine Gruppe zum Joggen. Am freien Nachmittag wanderten einige zu einer Hütte oberhalb von Aigen, andere wollten sich das Rafting auf der Salza im Nationalpark Gesäuse nicht entgehen lassen. Eine weitere Gruppe besuchte das Benediktinerkloster Admont mit Klosterbibliothek, Naturhistorischem und Kunsthistorischem Museum.
Einige der Doktoranden nahmen zudem am Scientific Presentation Course von Dr. Elthamash Israr (Agonist Media) teil, und setzten die vermittelten Tipps und Tricks sogleich in einem Vortrag um. Dr. Israr filmte den Vortrag und gab anschließend individuelles Feedback. Prof. Dorothee von Laer (Georg-Speyer-Haus) beobachtete: »Auch die Doktoranden, die schon sehr gute Vorträge gehalten haben, konnten vom Scientific Presentation-Kurs profitieren und sich und ihren Präsentationsstil verbessern.« Und Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz fasste zusammen: »Die Sommerschulen sind für mich eines der sichtbarsten Zeichen der erfolgreichen Arbeit von FIRST. Perfekte Organisation, tolle Vorträge und wissenschaftlicher Meinungsaustausch auf hohem Niveau. Darüber hinaus eine kreative Atmosphäre, die ihresgleichen sucht.« Brigitte Held

 


zurück zur Übersicht

Imprint